Kernspin-Resonanz-Therapie
(MultiBioSignalTherapie).
Diese Behandlungsmöglichkeit kann bei Arthrosen (des
Stadiums II und III nach WIRTH) den
Gelenk-Knorpel kernspintomographisch nachweisbar regenerieren und unterstützt
gleichzeitig die Rekonstruktion der Bandstrukturen
- d.h. die Effektivität der Prolotherapie. Der Heilungsprozess
wird beschleunigt und
- wenn die beiden Therapiearten synchron, d.h. gleichzeitig angewandt werden -
werden die nach der Prolotherapie gewöhnlich auftretenden schmerzhaften Reaktionen
deutlich herabgesetzt.
Die MBST ist jedoch nicht geeignet, die Prolotherapie zu
ersetzen, da eine echte Bandneubildung nicht erfolgt, wenn auch die Kollagenbildung
unterstützt wird.
Die MBST löst in den
Mesenchym- Geweben
(Knorpel, Bändern, Sehnen, Gelenkkapseln) eine
proliferative und synthetische Reaktion aus.
Während der einstündigen Behandlung wird das Gelenk in
einem "Schwingungsraum" verschiedenen,
definierten Resonanzfrequenzen auf der Basis der Jonen-Zyklotron-und Kernspinresonanzfrequenzen
ausgesetzt.
Therapeutische Wirkungen werden ausgelöst durch den
Energieaustausch zwischen den im Gerät erzeugten Elektromagnetischen Feldern und den Zellbestandteilen (Jonen und Protonen). dabei wird der Stoffwechsel der
Knorpelzellen gezielt angeregt und damit deren Regeneration .
Voraussetzung für einen Therapieerfolg ist,
dass noch
Knorpelsubstanz vorhanden ist, von der aus das
Wachstum in Gang gesetzt werden kann.
Die Effektivität der MBST ist inzwischen wissenschaftlich
kontrollierbar und kernspintomographisch
nachweisbar: Bereits 6 Wochen nach einer 5 -- 9 Sitzungen dauernden Behandlung kann eine Regeneration
der
Knorpelstruktur in Bezug auf Dichte, Volumen und Fläche kernspintomographisch
nachgewiesen werden.
HAUPTINDIKATIONEN für die
Kernspin-Resonanz-Therapie:
Arthrose
der Halswirbelsäule (Alter, Schleudertraumen, Fehlhaltungen)
Arthrosen der Lendenwirbelsäule
und des Beckens (Ileosakralgelenk,
Facettensyndrome)
Arthrosen der Hüftgelenke (wenn
noch nicht zu weit fortgeschritten)
Arthrosen der Kniegelenke und
der Kniescheibengelenke
Arthrosen der
Fuß- und
Sprunggelenke
Arthrosen rheumatischer Genese
Sportverletzungen mit
Funktionsstörungen eines Gelenkes
Es muss nochmals angeführt werden,
dass entweder vorher
oder simultan während der Behandlung mit
der MBST ursächlich geschwächte
Bandstrukturen
prolotherapeutisch gekräftigt
werden
müssen, da sonst der Therapieeffekt zeitlich nur begrenzt ist.
Außerdem ist vor der Therapie die Überprüfung bzw.
Behandlung einer
Therapieresistenz angezeigt,
entweder durch Störfelder oder durch eine Schwermetallbelastung.
Störfeldbehandlung
durch Neuraltherapie oder durch
Procain/Hydrogencarbonat-
Infusionen
Schwermetall-
und Neurotoxinausleitung mit DMPS-Infusionen oder
Kombination mit Chlorella,
Korianderkrauttinktur,Omega-3-Kaps.,
Knoblauch-
Kaps., CAPTIMER® oder DMSA, Basica
und Antioxydantien.
Übungsbehandlung
und Bewegung (Übungen und
entsprechende Hilfsmittel
werden individuell demonstriert)
säurearme Kost
oder Hay`sche Trennkost zum Abbau
der Gewebsübersäuerung
regelmäßige Einnahme sog.
Nahrungeergänzungsmittel
um den Knorpelaufbau weiter zu fördern ( Art der Stoffe,
Dosierung und Bezugsquelle werden individuell
angegeben)
regelmäßige
Funktionskontrollen in 8-wöchigen
Abständen, ggf. mit Röntgen- Kontrolle
Bei Verschlechterung
Wiederholung der Therapie
Durchführung der Therapie:

Abb.:
MultiBioSignalTherapie des Kniegelenkes
Der Patient, der sich zu dieser Therapie entschließt
nachdem eine eingehende Untersuchung und ggf. Vorbehandlung durchgeführt
wurde, kauft sich eine Chipkarte, die 5 - 9 Behandlungen , die entweder täglich oder in 2
- tägigen Abständen durchgeführt werden. Nach den Behandlungen erfolgt eine
Kontrolluntersuchung, nach weiteren 6 Wochen
wird der Therapieerfolg dokumentiert.
Die Chipkarte ist "intelligent". Auf ihr sind die
entsprechenden Frequenzen gespeichert, die für die bestehende Diagnose vom Gerät
erzeugt werden müssen. Die Anwendung befindet sich somit immer auf dem neuesten Stand der
Erkenntnis.
Wo sich das nächste MBST-
Kernspin- Resonanz- Therapie-Zentrum
befindet erfahren Sie unter www.mbst.de
